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Digitale Barrierefreiheit einfach machen

    Digi­ta­le Bar­rie­re­frei­heit muss nicht schwie­rig sein – davon ist Mat­thi­as Schug  vom Pro­jekt „Digi­Teil­ha­be“ des AWO Bun­des­ver­bands e.V. über­zeugt. Den­noch gibt es eine Viel­zahl von digi­ta­len Bar­rie­ren – aber auch vie­le ein­fa­che Lösun­gen, um Web­sei­ten oder Online-Con­tent für nahe­zu alle User*innen  erreich­bar zu machen. In die­ser Ses­si­on hat uns Mat­thi­as Schug vie­le prak­ti­sche Tipps gege­ben und uns Mut gemacht, damit anzu­fan­gen, unse­ren Online-Con­tent bar­rie­re­frei zu gestal­ten. Das A und O dabei: Von Anfang an Men­schen aus der Ziel­grup­pe mit ein­bin­den und die Pro­duk­te tes­ten lassen.

    Die Begriffe "Mut", "Einfach mal machen", "Barrieren lassen sich abbauen", "Zielgruppe an einen Tisch", "Automatisierte Tools sind keine Lösung" und "Cookie-Banner maschinenlesbar" sind als Wolke um dem Begriff "Digitale Barrierefreiheit leicht gemacht" gezeichnet und gruppiert.
    Sketch­no­te von Cath­rin Kro­ell zur Ses­si­on Digi­ta­le Bar­rie­re­frei­heit ein­fach machen

    Was nimmst du mit? — Stimmen der Teilnehmer*innen

    “Eine gute Pro­gram­mie­rung und User*innenführung  ist für Bar­rie­re­frei­heit zen­tral – auto­ma­ti­sier­te Tools für Bar­rie­re­frei­heit sind kei­ne Lösung.”

    „Coo­kie-Ban­ner soll­ten maschi­nen­les­bar gestal­tet werden.“ 

    „Es lohnt sich, auch mit klei­nen Schrit­ten anzufangen.“

    Du willst mehr zum The­ma digi­ta­le Bar­rie­re­frei­heit wis­sen? Dann schreib uns an awodigital@awo.org