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Daten in der Pipeline — Der AWO Mitgliederbericht als Prototyp für automatisierte Reportings

    Mit quan­ti­ta­ti­ven Daten kön­nen Ent­schei­dun­gen fun­diert getrof­fen wer­den, Wir­kun­gen ana­ly­siert und Trans­pa­renz her­ge­stellt wer­den. Wel­che Poten­zia­le sich mit einer sys­te­ma­ti­schen Daten­er­fas­sung und ‑Ver­ar­bei­tung für die AWO bie­ten, hat Georg Förs­ter, Ehren­amt­ler im AWO Kreis­ver­band Ber­lin Süd­ost, anhand des AWO-Mit­glie­der­be­richts auf­ge­zeigt. Wie kann Daten­ver­ar­bei­tung als Pro­zess von der Erhe­bung bis zur Nut­zung auf­ge­setzt wer­den? Wie kön­nen die Daten auto­ma­ti­siert visua­li­siert wer­den? Wie kön­nen Daten in der AWO noch stär­ker genutzt wer­den? Die­se span­nen­den Fra­gen wur­den in die­ser Ses­si­on diskutiert. 

    Sketchnote zur Session Datennutzung
    Sketch­no­te von Cath­rin Kro­ell zur Ses­si­on Daten in der Pipe­line — Der AWO Mit­glie­der­be­richt als Pro­to­typ für auto­ma­ti­sier­te Reportings

    Was nimmst du mit? — Stimmen der Teilnehmer*innen

    “Wir soll­ten daten­ge­trie­be­ne Arbeit for­cie­ren und über­grei­fen­de Daten­ban­ken auf­bau­en, bei­spiels­wei­se ein Bewerber*innen- oder Mitarbeiter*innenportal.”

    “Daten­ba­sier­tes Sto­rytel­ling wäre toll!” 

    “Daten­ver­ar­bei­tung soll­te von Beginn an in Pro­zes­sen mit­ge­dacht werden.”

    Du willst mehr über das The­ma Daten­nut­zung in der AWO wis­sen? Dann schreib uns an awodigital@awo.org.