Wie gelingt partizipativer Wissenstransfer? Das wollen Lorenz Grünewald-Schukalla und Dorothée Quarz vom AWO Bundesverband im Wissenslabor rausfinden. Anhand konkreter Themen sollen verschiedene Formate des
Wissenstransfers ausprobiert und dokumentiert werden. In dieser Session wurde diskutiert, wie der reichhaltige Wissensschatz innerhalb der AWO besser genutzt werden kann, welche Themen und Formate spannend sind und wie sich die AWO dazu besser vernetzen kann. Wichtige Erkenntnisse aus dem Dialog dieser Session:
- Wissensangebote müssen sich passgenau an den Zielgruppen orientieren.
- Kurze Formate und Gamification liegen im Trend.
- Zielgruppen können auch als Ressource in die Wissensvermittlung mit einbezogen werden, zum Beispiel durch die Erstellung von Lernmaterial durch die Lernenden.
Neben den gemeinsam erarbeiteten Erkenntnissen wurden in dieser Session auch einige Fragen aufgeworfen:
- Können Netzwerke des Wissensaustausches auch ohne zentrale Koordination funktionieren?
- Wie sichern wir das Wissen, das im Verband an bestimmte Personen gebunden ist?

Was nimmst du mit? — Stimmen der Teilnehmer*innen
“Wissenstransfer braucht Netzwerke!”
“Gerne weiter informieren und Best Practice Beispiele streuen.”
“Ich bin nicht allein mit meinem Anliegen!“
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